Der erste Tag des Jahres ist noch sonnig. Hinter Vlora liegt die alte Festung Kanine. Sie ist im 4 Jhr. v Chr. entstanden. Der Ort, welcher nach ihr benannt ist, liegt unterhalb ihrer Mauern. In der jüngeren Vergangenheit, unter Enver Hoxha, wurden einige kleine Bunker gebaut, die teilweise durch Tunnel verbunden sind. Leider hatte ich keine Taschenlampe dabei. Solltest du einmal hin kommen, viel Spaß beim Erkunden.
Die Wanderung von Vlora ist steil aber sehr schön. Man hat fantastische Ausblicke über die Bucht und die Stadt. Es empfiehlt sich, nicht nur hier, auf den Wegen zu bleiben. Meine Abkürzung zur Festung wurde eine arge Kraxelei trotz Auslandskrankenversicherung muss das ja nicht sein.
Die Festung selbst ist sehr weitläufig und rundherum hat man herrliche Ausblicke. Das absolute Highlight, zumindest für mich, ist das kleine, neu angelegte, Amphitheater, von dem aus man den schönsten Ausblick über die ganze Gegend hat.
Der Rückweg führt mich über die Bergstraße, ebenfalls mit schönen Ausblicken. Als Fussgänger kommt man sich allerdings etwas fehl am platz vor und man sollte schon vorsichtig sein, wenn die Autofahrer auch durchaus rücksichtsvoll sind. Im Dunkel würde ich hier nur zur Not gehen. Also lieber früher los. Zum Abschluss gehe ich wieder durch die Stadt und den inspischen gewohntem Weg an der Bucht, am Strand zurück. Die Sonnenuntergänge werde ich vermissen, die sind wirklich einmalig und jeden Tag ein wenig anders.
Einige Bilder in eines Slideshow, die in WordPress tatsächlich auch noch Diashow heißt (Ich liebe WordPress 🙂




























































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